Frohe Weihnachten

by Uwe.Mayer 22.12.2011 15:06:00

Liebe Leute!

Wir bedanken uns für das gemeinsame Tun im vergangenen Jahr und wünschen Ihnen eine beSINNliche Weihnachtszeit.

Am 23.12. starten wir in unseren Weihnachtswinterschlaf und am 09.01.2012 haben wir uns schon den Wecker gestellt.

Das Team von mayermayer wünscht Ihnen ein Frohes Fest und einen Guten Rutsch in das Jahr 2012!

Birgit & Uwe Mayer

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Aktuell

Die Macht der Beteiligung

by Birgit.Mayer 05.01.2011 22:40:00
Kruse Video
Viel Spass

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DPVHZ-Prinzip oder Eigentlich gut, aber im Detail verlaufen

by Birgit.Mayer 09.09.2010 14:14:00

Aus der Serie: Einfach Wirkgungsgrad im Büro steigern

Arbeiten Sie noch oder wirken Sie schon?
Auch wenn es der erfahrenste Experte ist, der diesen Eintrag liest. Sicher ist, vom DPVHZ Prinzip hat auch sie oder er noch niemals gehört. Um die Bandbreite der Themen, um die es sich handeln könnte einzuschränken –  es dreht  sich um ein bestimmt eben so selten angewendetes wie erfolgreiches Konzept, um den WIRKUNGSGRAD jedes und jeder Einzelnen im Büro zu erhöhen.

Zuerst denken, dann arbeiten
Wörtlich gesprochen meint Birgit Mayer mit dem DPVHZ-Prinzip nämlich „das Pferd von hinten zäumen“. Eine kurze Erklärung in Form eines Beispiels:  Wahrscheinlich kennen es einige noch aus Ihrer Schulzeit als uns vor Deutschschularbeiten eingetrichtert wurde, vor Anfang eine Gliederung zu schreiben. Man sucht sich also das Thema der Arbeit aus, überlegt zu allererst worauf man eigentlich hinaus will, plant dann in allen Ebenen (Sie wissen schon: Einleitung, Hauptteil…) und erst dann beginnt man zu arbeiten.

Was mich betrifft, ich habe immer wild darauf los geschrieben. Daraus resultierte dann ein Text, der eigentlich recht gut war, nur bin ich manchmal unnötig ins Detail gegangen, am Ende wusste ich nicht, wie ich jetzt eigentlich abschließen sollte und zu allem Übel war ich auch noch eine der letzten, die die Klasse verlassen durfte. Bei der Rückgabe stand dann als Kommentar:  „Eigentlich recht guter Text, nur hast du dich leider in Details verlaufen. Das Ende ist schwach.“ Geht es Ihnen manchmal am Ende eines Arbeitstages so?

3 Schritte zur Wirksamkeit
Na gut, man übertrage diese Arbeitsweise ins Büro. Ihnen dürfte klar sein, dass welcher Auftrag auch immer, wenn er so gelöst ist, nicht nur schlampig und wahrscheinlich unvollständig ist, sondern auch noch Unmengen an Zeit kostet. Statistiken beweisen nämlich, dass jede Arbeit genau solange braucht, wie Zeit dafür ist.

Das DPVHZ-Prinzip besteht aus 3 einfachen Schritten, die zu einem zufriedenstellendem Ergebnis führen und eigentlich nur eines fordern: Disziplin.

  1. Bevor man wild darauf los arbeitet: ein genaues Bild davon haben, wie das Ergebnis aussehen soll. Eine A4 Seite, ein Slogan, eine Präsentation oder ein kalkuliertes Angebot: was muss am Schluss vorliegen?
  2. Wie viel Zeit ist dafür notwendig? Danach legt man sich den Detailierungsgrad fest und bestimmt so, wie viel Zeit man sich selbst für die Arbeit gibt.
  3. Jetzt erst beginnt man den Auftrag zu erledigen.
     

Und die Moral von der Geschicht?
Unterschätz das DPVHZ-Prinzip nicht!

Mehr über moderne Arbeitstechniken erfahren Sie im persönlichen Arbeits-Platz-Coaching, jetzt im 10er Block buchbar. Weiterlesen ...

Karin Hiebaum
Redakteurin mayermayer Unternehmensberatung.

(c) mayermayer Unternehmensberatung. September 2010.  

 

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Aktuell | Lebendige Organisation

Neuer Lesestoff!

by Uwe.Mayer 31.08.2010 13:28:00

Verschwendung! Wirtschaft braucht Überfluss

Wolf Lotter - VerschwendungAuf einer Blumenwiese stehen ja auch tausende Blumen und nicht 2 oder 3 ...

Wolf Lotter erteilt den Geizhälsen, den Sparaposteln und den Kostenknechten eine klare Absage. Er feiert die grandiosen Verschwender, die spendablen Gönner und alle, die fröhlich nach der Devise leben: Leben und leben lassen

Wieder aus dem Vollen schöpfen
Kosten senken lautet das Gebot der Stunde. Geiz ist geil, heißt es. Buchhalter und Controller haben längst die Macht übernommen. Und da kommt Wolf Lotter daher und sagt: Verschwendet! Ist das sein Ernst? Ist Verschwendung nicht schlecht?

Quelle: Hanser-Verlag

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Lesestoff

Night.Club in Graz

by Uwe.Mayer 11.03.2010 19:47:00

Die Geister die ich rief ......

Der Zauberlehrling

 Hat der alte Hexenmeister sich doch einmal wegbegeben

Der Night.Club hat begonnen ...

 Wortwolke zum Thema

Vernetzung, Individuum, Komplexität, Experten, Generalisten, Instabilität, Kollektive Intelligenz, Eingenbild – Fremdbild, Verschmelzen von Realität und Virtualität, Respekt, Scheinwelt, Komplexe Systeme, Überfunktionalität, Mensch-Technik, Überforderung

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Diskussion am Beginn:

Grenzen der eigenen Fähigkeiten.
Am Rand der Fähigkeiten, wenn Emotionen im Spiel sind.
Der Schlüssel: Bewußt erleben und sich selbst zu erlauben und in Reflexion erkennen.

Wir sind insgesamt begrenzte Wesen.

Ich muss die eigenen Grenzen erlebt haben. Damit wird Entwicklung iniziert.
Satt und zufrieden wird Entwicklung gehemmt.

Funktion als Führungskraft -- Irritieren

Umwandeln der Jammerkultur in eine Kultur des energiespendenden Denkens

Die Diskussion geht in die Tiefe

Gesundes Maß an Vernunft und Demut hilft Ziele zu erreichen

Gibt es einen geschlechterspezifischen Umgang mit Herausforderungen?
Diskussionsbeitrag: Es steckt eher im persönlichen Typ Mensch. Nehme ich gerne Herausforderungen an oder gehe ich nur bis dahin, wo ich weiss, das ich gut bin.

Es gibt einen deutlichen Unterschied zwischen Mann und Frau.
Männer stürzen sich mit einem großen Maß an Entusiasmus in eine problemstellung.
Frauen hinterfragen maßiv, ob sie mit der neuen Aufgabe anderen Gutes tun ...

Frauen sind verantwortungsvoller, sozialer, beziehen das Umfeld stärker ein ...
Dies scheint eine Grundprogrammierung zu sein.

Die Diskussion folgt einer neuen Biegung

Eine gewisse Blauäugigkeit hilft Erfolg zu ermöglichen.

Erkennen und handlungsfähig bleiben ist wichtig. Es ist besser eine falsche ENtscheidung zu treffen, als keine!

Umgang mit Emotion: Gefühle kanalisieren, Emotionen mit anderen teilen
Gemeinsam aufarbeiten

Nachtragend sein wirkt sich negativ auf die eigene Konstitution aus.

Den Nutzen des eigenen Tuns und des Tuns für eine Sache miuss transparent sein und für alle Beteiligten nachvollziehbar.

Die Servietten Runde beendet den Night.Club. Theoretischer Unterbau als letzter Input für die Teilnehmer.

Danke an alle Beteiligten!

 

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Aktuell | Unternehmer.Leben

Backen wir es an - Rezepte aus der Krise

by Uwe.Mayer 18.12.2009 13:32:00

30 Menschen folgten uns in die vorweihnachtliche Welt der Backstube und nahmen selbstgemachte Kekse samt Inspiration für Ihr Business mit nach Hause.

Die besten Süßigkeiten (oder Erfolge) entstehen aus den richtigen Zutaten (oder Produkten) raffinierten Ausstech-Formen (oder Marketing-Aktionen) einem wohltemperierten Backrohr (oder der wirksamen Interessenvertretung) und dem Gespür für die richtige Zeit.

 Im Rahmen der UBIT on Tour Veranstaltungsreihe organisierten wir gemeinsam mit Gourmetreisen den vorweihnachtlichen Backevent "Backen wir es an"

Zu Gast im cookina Wohn- und Lebensstudio zauberte Haubenkoch Hans Peter Fink Weihnachtskekse aus dem Ofen. Unterstützung bekam Hans Peter Fink von den anwesenden Gästen. Diese zeigten großes Backtalent und so gelang es, in nicht einmal 3 Sunden 5 Sorten leckerer Kekse mit nach Hause zu nehmen.

Moderiert wurde die Veranstaltung von Birgit Mayer.

Impressionen des Geschehens:

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Aktuell

Night.Club in Graz, Der Countdown läuft

by Uwe.Mayer 05.11.2009 09:18:00

DES PUDELS KERN.
"Drum möcht ich wissen, was die Welt
in ihrem Innersten zusammenhält?"

Das Ziel.
Aus vielen Blickwinkeln betrachten. Durch die Diversität der geladenen Gäste, unterschiedliche Perspektiven aufzeigen.

ABLAUF

Ab 19.00 Uhr Eröffnung der Vernissage von Ina Magone mit Begrüßungs-Aperitif

20.00 Uhr Begrüßung im Gesprächs-Raum durch mayermayer
20.15 Uhr Inspirationen aus Goethes Faust
20.30 Uhr Vier Menschen und ihr Umgang mit Gegensätzen
21.30 Uhr Servietten-Runde eröffnet den Dialog

22.00 Uhr Zeit für Synergien, Symbiosen und sonstiges

 Live Gezwitscher heute ab 19:00 Uhr via Twitter

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Unternehmer.Leben

Quer-gedacht in Wien. Gedanken eines Club-Abends.

by Birgit.Mayer 22.10.2009 21:22:00

"Die Kraft des Scheiterns" ist der Titel eines Buches. Und es war der Anlass für einen Querdenker Abend in Wien. Wir haben daran teilgenommen und folgende Gedanken mit nach Hause gebracht:

Wie kann man ein Buch angehen, dessen Thema einzig das Verlieren ist?
Möglichst viele Menschen zu Wort kommen lassen und sie ihre Geschichte erzählen lassen.

Erkenntnisse des Abends:
Versager fallen einmal öfter hin als sie aufstehen.
Die Wirtschaft, die Gesellschaft und die Politik können miteinander nicht mehr Schritt halten. Zitat aus dem Economist von 1930.
Es gab eine Zeit als die Zeit noch nicht gemessen wurde .. ohne Zeit.
Wenn wir die Balance zwischen technisch Machbarem und menschlich Verträglichem finden wollen, müssen wir Grenzen akzeptieren lernen.
Die Geschehnisse des Tages sind in einem hohen Maße das, was wir von ihnen erwarten: Erfolge, Hindernisse, Hilfe, Neid, Versagen, ..
Edison musste für die funktionierende Erfindung "Glühbirne" 9.000 verschiedene Kohlefäden ausprobieren, bis einer durchgehend glühte.
Unsere Schwäche ist das Aufgeben.

Erfolgreiche Versager
CocaCola wollte 1985 sein Markenbild verändern: nach drei Monaten räuig wieder eingeführt.
Das Post-it brauchte 15 Jahre zum Marktdurchbruch und entstand eigentlich aus einer gescheiterten Kleber-Entwicklung. 
Wie viele Anläufe musste wohl ein Nobelpreisträger machen?
Wie kann ein Sportler verkraften, dass nur Bruchteile einer Sekunde zwischen Sieg und Niederlage liegen?

Lust auf kreatives Denken von mayermayer: Kontaktieren Sie uns mit dem Stichwort Creativ.Club.Austria unter office@mayermayer.at
Vortragender und Autor: Gerhard Scheucher „Der Echtzeitmensch”, „error21”, „Die Kraft des Scheiterns”
Mehr zum Event lesen Sie unter http://www.querdenker.de/events/qclubabend/20-oktober-2009-in-wien/index.html

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Aktuell | Lebendige Organisation

Night.Club in Graz

by Uwe.Mayer 20.10.2009 18:02:00

 

Das Einladungsvideo zum mayermayer Night.Club in Graz am 05.11.2009 ist online.

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Aktuell | Lebendige Organisation

Sozialpartner. Programm des Bad Ischler Dialogs 2009

by Birgit.Mayer 05.10.2009 13:33:00

Montag, 5.10.2009
11 Uhr 30 Pressekonferenz der Sozialpartner-Präsidenten im Kongresshaus Bad Ischl

14 Uhr „Bad Ischler Dialog“ im Theatersaal
Politischer Dialog der Sozialpartner- Präsidenten mit der Politik
Bundeskanzler Werner Faymann, Vizekanzler Josef Pröll, BMF, Erich Foglar, ÖGB, Christoph Leitl, WKÖ, Herbert Tumpel, BAK, Gerhard Wlodkowski, LKÖ
Moderation: Ronald Barazon

16 Uhr 15 Vorträge internationaler wirtschafts- wissenschaftlicher Experten mit Diskussion
Gertrude Tumpel-Gugerell, Mitglied des Direktoriums der Europäischen Zentralbank (Keynote)
Katja Gentinetta, Avenir Suisse, Zürich
Peter Spahn, Universität Hohenheim
Moderation: Ronald Barazon

18 Uhr Empfang

Dienstag, 6.10.2009
9 Uhr Podiumsdiskussion „Wege aus der Krise“
Gerhard Hanappi, Technische Universität Wien, Karl-Heinz Paqué, Otto-von-Guericke, Universität Magdeburg, Henning Klodt, Institut für Weltwirtschaft, Kiel, Michael Landesmann, Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche, Karl Pichelmann, Generaldirektion ECFIN, Europäische Kommission, Brüssel
Moderation: Ronald Barazon

11 Uhr 45 Kurzpräsentation der Jungen Sozialpartner

11 Uhr 55 Schlussrunde der GeneralsekretärInnen der österreichischen Sozialpartner
Bernhard Achitz, ÖGB, August Astl, LKÖ, Anna Maria Hochhauser WKÖ, Werner Muhm, BAK,
Moderation: Ronald Bara

 

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Aktuell | Lesestoff


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