by Birgit.Mayer
05.01.2011 22:40:00
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by Birgit.Mayer
09.09.2010 14:14:00
Aus der Serie: Einfach Wirkgungsgrad im Büro steigern
Arbeiten Sie noch oder wirken Sie schon?
Auch wenn es der erfahrenste Experte ist, der diesen Eintrag liest. Sicher ist, vom DPVHZ Prinzip hat auch sie oder er noch niemals gehört. Um die Bandbreite der Themen, um die es sich handeln könnte einzuschränken – es dreht sich um ein bestimmt eben so selten angewendetes wie erfolgreiches Konzept, um den WIRKUNGSGRAD jedes und jeder Einzelnen im Büro zu erhöhen.
Zuerst denken, dann arbeiten
Wörtlich gesprochen meint Birgit Mayer mit dem DPVHZ-Prinzip nämlich „das Pferd von hinten zäumen“. Eine kurze Erklärung in Form eines Beispiels: Wahrscheinlich kennen es einige noch aus Ihrer Schulzeit als uns vor Deutschschularbeiten eingetrichtert wurde, vor Anfang eine Gliederung zu schreiben. Man sucht sich also das Thema der Arbeit aus, überlegt zu allererst worauf man eigentlich hinaus will, plant dann in allen Ebenen (Sie wissen schon: Einleitung, Hauptteil…) und erst dann beginnt man zu arbeiten.
Was mich betrifft, ich habe immer wild darauf los geschrieben. Daraus resultierte dann ein Text, der eigentlich recht gut war, nur bin ich manchmal unnötig ins Detail gegangen, am Ende wusste ich nicht, wie ich jetzt eigentlich abschließen sollte und zu allem Übel war ich auch noch eine der letzten, die die Klasse verlassen durfte. Bei der Rückgabe stand dann als Kommentar: „Eigentlich recht guter Text, nur hast du dich leider in Details verlaufen. Das Ende ist schwach.“ Geht es Ihnen manchmal am Ende eines Arbeitstages so?
3 Schritte zur Wirksamkeit
Na gut, man übertrage diese Arbeitsweise ins Büro. Ihnen dürfte klar sein, dass welcher Auftrag auch immer, wenn er so gelöst ist, nicht nur schlampig und wahrscheinlich unvollständig ist, sondern auch noch Unmengen an Zeit kostet. Statistiken beweisen nämlich, dass jede Arbeit genau solange braucht, wie Zeit dafür ist.
Das DPVHZ-Prinzip besteht aus 3 einfachen Schritten, die zu einem zufriedenstellendem Ergebnis führen und eigentlich nur eines fordern: Disziplin.
- Bevor man wild darauf los arbeitet: ein genaues Bild davon haben, wie das Ergebnis aussehen soll. Eine A4 Seite, ein Slogan, eine Präsentation oder ein kalkuliertes Angebot: was muss am Schluss vorliegen?
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Wie viel Zeit ist dafür notwendig? Danach legt man sich den Detailierungsgrad fest und bestimmt so, wie viel Zeit man sich selbst für die Arbeit gibt.
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Jetzt erst beginnt man den Auftrag zu erledigen.
Und die Moral von der Geschicht?
Unterschätz das DPVHZ-Prinzip nicht!
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Karin Hiebaum
Redakteurin mayermayer Unternehmensberatung.
(c) mayermayer Unternehmensberatung. September 2010.
by Birgit.Mayer
22.10.2009 21:22:00
"Die Kraft des Scheiterns" ist der Titel eines Buches. Und es war der Anlass für einen Querdenker Abend in Wien. Wir haben daran teilgenommen und folgende Gedanken mit nach Hause gebracht:
Wie kann man ein Buch angehen, dessen Thema einzig das Verlieren ist?
Möglichst viele Menschen zu Wort kommen lassen und sie ihre Geschichte erzählen lassen.
Erkenntnisse des Abends:
Versager fallen einmal öfter hin als sie aufstehen.
Die Wirtschaft, die Gesellschaft und die Politik können miteinander nicht mehr Schritt halten. Zitat aus dem Economist von 1930.
Es gab eine Zeit als die Zeit noch nicht gemessen wurde .. ohne Zeit.
Wenn wir die Balance zwischen technisch Machbarem und menschlich Verträglichem finden wollen, müssen wir Grenzen akzeptieren lernen.
Die Geschehnisse des Tages sind in einem hohen Maße das, was wir von ihnen erwarten: Erfolge, Hindernisse, Hilfe, Neid, Versagen, ..
Edison musste für die funktionierende Erfindung "Glühbirne" 9.000 verschiedene Kohlefäden ausprobieren, bis einer durchgehend glühte.
Unsere Schwäche ist das Aufgeben.
Erfolgreiche Versager
CocaCola wollte 1985 sein Markenbild verändern: nach drei Monaten räuig wieder eingeführt.
Das Post-it brauchte 15 Jahre zum Marktdurchbruch und entstand eigentlich aus einer gescheiterten Kleber-Entwicklung.
Wie viele Anläufe musste wohl ein Nobelpreisträger machen?
Wie kann ein Sportler verkraften, dass nur Bruchteile einer Sekunde zwischen Sieg und Niederlage liegen?
Lust auf kreatives Denken von mayermayer: Kontaktieren Sie uns mit dem Stichwort Creativ.Club.Austria unter office@mayermayer.at
Vortragender und Autor: Gerhard Scheucher „Der Echtzeitmensch”, „error21”, „Die Kraft des Scheiterns”
Mehr zum Event lesen Sie unter http://www.querdenker.de/events/qclubabend/20-oktober-2009-in-wien/index.html
by Birgit.Mayer
05.10.2009 13:33:00
Montag, 5.10.2009
11 Uhr 30 Pressekonferenz der Sozialpartner-Präsidenten im Kongresshaus Bad Ischl
14 Uhr „Bad Ischler Dialog“ im Theatersaal
Politischer Dialog der Sozialpartner- Präsidenten mit der Politik
Bundeskanzler Werner Faymann, Vizekanzler Josef Pröll, BMF, Erich Foglar, ÖGB, Christoph Leitl, WKÖ, Herbert Tumpel, BAK, Gerhard Wlodkowski, LKÖ
Moderation: Ronald Barazon
16 Uhr 15 Vorträge internationaler wirtschafts- wissenschaftlicher Experten mit Diskussion
Gertrude Tumpel-Gugerell, Mitglied des Direktoriums der Europäischen Zentralbank (Keynote)
Katja Gentinetta, Avenir Suisse, Zürich
Peter Spahn, Universität Hohenheim
Moderation: Ronald Barazon
18 Uhr Empfang
Dienstag, 6.10.2009
9 Uhr Podiumsdiskussion „Wege aus der Krise“
Gerhard Hanappi, Technische Universität Wien, Karl-Heinz Paqué, Otto-von-Guericke, Universität Magdeburg, Henning Klodt, Institut für Weltwirtschaft, Kiel, Michael Landesmann, Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche, Karl Pichelmann, Generaldirektion ECFIN, Europäische Kommission, Brüssel
Moderation: Ronald Barazon
11 Uhr 45 Kurzpräsentation der Jungen Sozialpartner
11 Uhr 55 Schlussrunde der GeneralsekretärInnen der österreichischen Sozialpartner
Bernhard Achitz, ÖGB, August Astl, LKÖ, Anna Maria Hochhauser WKÖ, Werner Muhm, BAK,
Moderation: Ronald Bara
by Birgit.Mayer
05.10.2009 13:28:00
Bad Ischler Dialog 2009
"Wege aus der Krise"
mayermayer hat liebt die Vernetzung, und drum lernen wir heuer eine neue Netzwerk-Plattform kennen:
die Sozialpartnerschaft trifft sich einmal im Jahr auf kaiserlichen Wegen in Bad Ischl.
Lesen Sie mehr dazu:
Im Standard http://derstandard.at/fs/1254310559027/Sozialpartner-und-Regierung-suchen-Wege-aus-der-Krise
by Birgit.Mayer
31.08.2008 13:46:00
Schon Sokrates meinte: "Bevor ihr euch streitet, klärt die Begriffe."
Was verstehen Sie unter Leistung?
Und um es konkreter zu machen:
Was macht die unternehmerische Leistung aus?
Worauf kommt es bei der persönlichen Leistung an?
Wie beurteilen Sie die Leistung von Mitarbeitenden?
Und macht es einen Unterschied, ob eine Frau oder ein Mann die Leistung bewertet?
Das und alles, was Sie mir schicken, stellt den Eröffnungs-Artikel des Leistungs.Magazins dar: birgit@mayermayer.at
Ich freu mich auf Ihre Standpunkte. Birgit Mayer.
by Birgit.Mayer
29.08.2008 15:24:00
Wenn Leistung eine Mode-Erscheinung ist ...
dann stellt sich die Frage, was kommt in der nächsten Saison auf uns zu.
Und wenn in der Mode alles wiederkommt, macht es Sinn, sich vergangene Aspekte anzuschauen:
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Im Namen unserer Großväter: Hat die körperliche Leistung von damals glücklicher gemacht? Waren unsere Großväter zufriedener, weil sie meist direkt sehen konnten, was sie ge-schaffen haben? Oder verklärt hier einfach die Zeit den Blick?
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Im Namen unserer Großmütter: was war vor 100 Jahren das Rezept, mit einer Mehrfachbelastung umzugehen - in Zeiten ohne Wegwerfwindeln, Waschmaschine, Staubsauger oder Geschirrspüler? Wie konnten Mehrfach-Mütter ihre Aufgaben vereinbaren? War die Aufgabe Mutterschaft früher leichter zu bewältigen, oder lag es an einer anderen Einstellung?
Diskutieren Sie mit uns darüber beim Leistungs.Dialog am 10. Oktober.
Anmelden unter www.mayermayer.at
by Birgit.Mayer
29.08.2008 15:21:00
Woran ich denke, wenn ich Leistung sage ...
Welchen Stellenwert hat Leistung im Leben des einzelnen:
Ist Leistung der Sinn des Lebens?
Ist sie ein gefordertes Übel?
Oder vielleicht ein Grundbedürfnis des Menschen?
Wie sah die Leistung unserer Großeltern aus:
Hat sich der Leistungsbegriff über die Zeit gewandelt?
Warum ist Burnout eine Erkrankung unserer Zeit?
Welcher Rahmen unterstützt höchste Leistung:
In welchem Zusammenhang stehen Leistung und Erfolg?
Wie erhalten sich erfolgreiche Menschen ihren Leistungswillen?
Wann erreicht der einzelne die Grenzen seiner Leistungsfähigkeit?
Gibt es leistungs-freie Zonen:
in der Familie, in den Medien, der Politik oder Kunst?
Und überhaupt: warst du schon am Höhepunkt deiner Leistung ...
Hast du dir darüber schon mal Gedanken gemacht? Ich möchte den Erfahrungs-Austausch anregen: Ich lade dich als Leser ein, mir deinen Standpunkt zu schildern: birgit@mayermayer.at
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